Die Sonographie (lateinisch sonus = Klang, Schall) steht heute fast immer am Anfang der technischen Untersuchungsmethoden. Die Bilder, die der Arzt am Monitor sieht, werden mit Hilfe von Schallwellen erzeugt, deren Frequenz über dem Bereich liegt, den das menschliche Ohr hören kann. Dieser "Ultraschall" hat auch der Untersuchungsmethode ihren gebräuchlichen Namen gegeben. Die Schallwellen werden mit Hilfe des Schallkopfs, den der Arzt über der zu untersuchenden Körperregion hin und her bewegt, durch den Körper geleitet.
Treffen sie auf Organe, werfen diese die Wellen zurück wie ein Echo. Ultraschall kann nur bei Untersuchungen von weichen Geweben und Flüssigkeiten eingesetzt werden, Knochen und Knorpel sind zu hart. Deshalb ist die Sonographie besonders gut geeignet für die Untersuchung von Organen und Blutgefäßen. Die Sonographie ist völlig schmerzlos und gilt als unbedenklich.
